Aluminium - die geheime Gefahr

Aluminium - wunderbares Metall - ein Stoff aus der Natur. Sehr leicht im Gewicht, einfach in der Verarbeitung, vielseitig einsetzbar, nicht rostend. Wir leben in dem Aluminium-Zeitalter, in dem dieses Produkt nicht mehr wegzudenken ist.

Ist es wirklich wunderbar?

Neben den vielen, bestimmt positiven Verwendungsmöglichkeiten (z.B. Verkleidung von Fassaden, Verpackungsmaterial für Flüssigkeiten z.B. als Getränkedosen) werden auch Produkte aus sensiblen Lebensbereichen (Hygiene- und Kosmetikartikel, Nahrungsmittel, Medikamente und Impfstoffe) mit Aluminium versetzt. Alu-Partikel z.B. in

·         Kosmetikartikeln, z.B. in Deodorants sorgt Aluminium dafür, dass sich die Hautporen verschließen und kein Schweiß mehr austreten kann,

·         Lebensmitteln werden als Farbstoff, Stabilisator oder Trennmittel eingesetzt und/oder erhöhen die Rieselfähigkeit,

·         Impfstoffen (als "dirty secret" - schmutziges Geheimnis) erhöhen die Wirkung, die ohne Aluminium schlecht oder gar nicht wirken würden,

·         Trinkwassergewinnungsanlagen sorgen dafür, dass Schmutzpartikel im Filter hängen bleiben.

Aluminium - ein Stoff aus der Natur. Die Natur hat für alles, was in ihr entsteht und existiert, eine Verwendung. Doch nicht für Aluminium! Warum wohl?

Belegt ist, dass Aluminium ein Gift für den Organismus ist, doch nicht ausreichend beachtet und erforscht wird. Aluminium passiert die Blut-Hirn-Schranke. Es gibt mittlerweile immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass Aluminium im Zusammenhang mit Erkrankungen und gesundheitlichen Einschränkungen steht, z. B. Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Brustkrebs, Sterben von Nervenzellen, etc. Beweise dafür gibt es zwar nicht - jedoch auch keine Unterstützung für Forschungen, die das Gegenteil belegen könnten.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Alu-Gewinnung mit sehr großem (Kosten-) Aufwand betrieben werden muss. Es werden große Mengen Energie und Rohstoffe eingesetzt. Umweltschäden und der Verlust vieler Menschenleben werden für den Profit einzelner Personen billigend in Kauf genommen. Die Produktion kann Umweltkatastrophen großer Ausmaße führen - wie z.B. bei der Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn im Jahre 2010.

Im Link "Die Akte Aluminium" (ein Beitrag von ARTE TV) sehen sie die Gewinnung, Produktion und Folgen von Aluminium. Nehmen Sie sich die Zeit, und schauen sich diesen sehr interessanten Bericht an!

©ARTE TV